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Wir freu­en uns, Sie als inter­es­sier­ten Leser unse­rer Inter­net­sei­ten begrü­ßen zu dür­fen.

Der Geschichts­ver­ein Set­te­rich – kurz “GVS” – zählt über 400 Mit­glie­der. Damit ist er nicht nur einer der größ­ten Ver­ei­ne im Gebiet der Stadt Baes­wei­ler, son­dern auch ein bedeu­ten­der Kul­tur­trä­ger der Stadt.

Der Geschichts­ver­ein Set­te­rich e.V. hat sich die fol­gen­den Auf­ga­ben und Zie­le gesetzt:

  • die Auf­zeich­nung und unver­fälsch­te Doku­men­ta­ti­on der his­to­ri­schen Zusam­men­hän­ge der Geschich­te Set­te­richs, sei­ner Bewoh­ner und sei­ner Umge­bung als Teil des reich­hal­ti­gen kul­tu­rel­len Erbes unse­rer Hei­mat
  • die Ver­mitt­lung geschicht­li­cher Bil­dung
  • die Pfle­ge und För­de­rung des Hei­mat­ge­dan­kens
  • die dies­be­züg­li­che Zur­ver­fü­gung­stel­lung von Mate­ria­li­en und Lite­ra­tur an inter­es­sier­te Bür­ger, Ver­ei­ne, Schu­len und Behör­den
  • die Durch­füh­rung von Ver­an­stal­tun­gen zu hei­mat- und all­ge­mein­ge­schicht­li­chen The­men
  • die Durch­füh­rung von Besich­ti­gun­gen und Füh­run­gen zur his­to­ri­schen und zeit­ge­schicht­li­chen Wei­ter­bil­dung
  • die in zwang­lo­sen Zeit­ab­stän­den erfol­gen­de Her­aus­ga­be von Ver­öf­fent­li­chun­gen
  • die Fort­schrei­bung des Hei­mat­bu­ches „Set­te­rich einst & jetzt

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26. Juni 2026: Tages­tour ins Ber­gi­sche Land

Aus der Bildersammlung des GVS

GVS Kalen­der­bild des Monats Juli, Jahr­gang 2003

Die Ern­te des Rött­gen­ho­fes wird ein­ge­fah­ren - Mit­ar­bei­ter und deren Auf­ga­ben –

Die umfang­rei­che Land- und Vieh­wirt­schaft des Rött­gen­ho­fes erfor­der­te rd. 20 Arbeits­kräf­te, die in der Zeit des Kar­tof­fel­set­zens und der Ern­ten um bis zu 20 Mit­ar­bei­ter aus Set­te­rich und ande­ren Nach­bar­or­ten Ver­stär­kung erhiel­ten. Fest ange­stellt waren u.a. ein Ver­wal­ter (von 1922 bis 1960 Wil­helm Fran­ken Dür­bos­lar) und ein “Schwei­zer” (Mel­ker). Neben dem gro­ßen Her­ren­haus wohn­te im Neben­ge­bäu­de stän­dig eine Fami­lie (in den 1950er Jah­ren Fami­lie Dett­mann), die auf dem Hof ihre Arbeit ver­rich­te­te.

Hier fei­er­te auch der Set­te­ri­cher Land­ar­bei­ter Peter Strauch (“Stru­che Pet­ter”, Bahn­str. 13, der sich jeden Mor­gen zu Fuß auf den Weg zum Rött­gen begab und die Bröt­chen für das Früh­stück sei­ner Herr­schaft mit­brach­te) im Jah­re 1963 sein 40-jäh­ri­ges Dienst­ju­bi­lä­um. Neben sei­nem Fleiß und der Treue zum Rött­gen­hof beton­te der die Ehrung vor­neh­men­de Kreis­land­wirt auch, dass die Fami­lie Bra­schoß dafür bekannt war, dass die Bediens­te­ten auf dem Hofe lan­ge Jah­re und in gutem Ein­ver­ständ­nis arbei­te­ten.